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Die Hochzeitsplanung - Unsere Tipps für eine Traumhafte Hochzeit

Zum Start der Hochzeitsplanung: Die Basics bestimmen

Über Geld spricht man nicht - dies gilt in vielen Lebensbereichen, aber nicht, wenn es um die Hochzeit geht. Heiraten ist teuer und gerade jungen Paaren fällt es schwer, die Hochzeit ausschließlich mit eignen finanziellen Mitteln zu organisieren. Traditionell unterstützen die Eltern des Brautpaares das Paar und es ist vollkommen legitim, wenn sich Braut und Bräutigam zur Hochzeit Geldgeschenke wünschen. Dies ist einerseits sinnvoll, wenn bereits der gemeinsame Haushalt eingerichtet ist und traditionelle Hochzeitsgeschenke wie Bettwäsche, Haushaltsgeräte und Porzellan längst schon vorhanden sind. Andererseits können Geldgeschenke zur Finanzierung der Hochzeitsreise genutzt werden. Zwar können Sie nicht abschätzen, wie hoch die Geldgeschenke zur Hochzeit ausfallen, aber mit Ihren Eltern und Schwiegereltern können Sie besprechen, wie viel sie zur Heirat beisteuern. So haben Sie einen besseren Überblick über den finanziellen Rahmen, den Sie als Budget zum Ausrichten der Hochzeitsfeier zur Verfügung haben.Nun gilt es, den Stil der Hochzeit zu besprechen, die Anzahl der Hochzeitsgäste festzulegen und die Trauzeugen auszuwählen. Diese drei Bereiche der Hochzeitsplanung sind vollkommen Ihnen und Ihrem Liebsten überlassen und Sie beide sollten sich keinesfalls reinreden lassen. Es ist schließlich Ihre gemeinsame Hochzeit!

Aufgabenverteilung bei der Hochzeitsplanung

Jede Hochzeit ist romantisch und die Zeit zwischen Antrag und Hochzeitstermin sollte bereits auf den Honeymoon einstimmen. Stress, Streit und lästige Pflichten haben in dieser wunderschönen Zeit nichts zu suchen. Wichtig ist deshalb, dass Sie und Ihr Partner die wundervolle Vorbereitungszeit genießen können.Sie kennen Ihren zukünftigen Mann am besten - aber versprechen Sie sich nicht zu viel Unterstützung bei der Planung, wenn es um die Frage geht, wie genau die Hochzeit gefeiert werden soll. Frauen sind meist mehr romantisch, Männer eher pragmatisch. Häufig verlässt sich der Bräutigam auf seine Braut, wenn diese Hochzeitsvorbereitungen anstehen:

- das Brautkleid auswählen- die Streublumen und Blumenkörbchen für die Blumenkinder aussuchen

- Tischdekoration und Raumdekoration festlegen

Eine gute Idee kann es daher sein, wenn Sie und Ihr Partner sich die Hochzeitsvorbereitungen etwas aufteilen. Vielleicht hat Ihr Partner mehr Spaß daran, wenn er:

- eine Wein- und Sektprobe bei einem regionalen Winzer terminiert.

- Vorschläge für die Hochzeitsmusik sammelt.

- Nach einer geeigneten Hochzeitslocation sucht.

- Den Fotografen für Ihre Hochzeitsbilder auswählt.

- Sich um ein tolles Brautauto und den Shuttelservice für die Hochzeitsgäste kümmert.

- Einige Probeessen in ein paar guten Restaurants oder Hotels organisiert.

So können Sie sich um die Bereiche der Hochzeitsplanung kümmern, die Ihrem Partner nicht so liegen. Aber auch, wenn jeder von Ihnen eigene Aufgaben übernimmt, sollten Sie sich immer gemeinsam besprechen, sich untereinander auf den aktuellen Stand bringen und das Okay des jeweils anderen einholen. Schließlich wollen Sie beide zusammen uneingeschränkt die Hochzeitsfeier genießen.

Diese Vorbereitungen sollten Sie beiden gemeinsam planen

Selbst, wenn Sie noch mehrere Wochen oder sogar Monate Zeit bis zur Trauung haben - in der Vorbereitungsphase rennt die Zeit förmlich an Ihnen vorbei. Die Aufgabenverteilung bei der Hochzeitsplanung ist wirklich gut, damit Sie bis zum Hochzeitstermin alles möglichst stressfrei organisiert bekommen. Es gibt immer noch vieles, was Sie gemeinsam planen und organisieren - die gemeinsame Zeit für Sie als Paar kommt also garantiert nicht zu kurz.Haben Sie sich schon Gedanken über den Ehenamen gemacht?Welche Eheringe gefallen Ihnen und Ihrem Partner gut? Welchen Anzug trägt der Bräutigam? Für welches Hochzeitskleid und welche Brautschuhe entscheiden Sie sich? Passt das Outfit Ihres Bräutigams zu Ihrem Braut-Outfit? Wen wünschen Sie beide sich als Trauzeugen? Wohin geht die Hochzeitsreise? Welche Eheringe möchten Sie tragen? Neben diesen zu klärenden Fragen stehen auch noch einige Termine an. Bei allen Terminen im Zusammenhang mit der Hochzeitsplanung gilt die Devise: Je früher, desto besser.

Wichtige Termine vor der Heirat

Bei der Hochzeitsplanung ist gutes Timing gefragt, damit alles klappt, wie Sie es sich vorstellen. Die Formalitäten beim Standesamt sollten so früh wie möglich erledigt werden, ebenso die Terminierung für die kirchliche Trauung.Sobald die Hochzeitstermine offiziell sind, stehen diese Hochzeitsvorbereitungen an:

- Bestellung der Musikband

- Anmieten der Hochzeitslocation- Buchung vom Catering

- Reservierung Shuffleservice für die Hochzeitsgäste

- Bestellen der Limousine für das Brautpaar- Auswahl der Gastgeschenke

Der wichtigste Termin: Die erste Vorsprache beim Standesamt

So früh wie möglich steht der erste Termin beim Standesamt auf der To-Do-Liste. Sie werden froh sein, wenn Sie alle Formalitäten erledigt haben. Denn bevor Sie standesamtlich heiraten dürfen, müssen beide zukünftigen Ehepartner eine Reihe an Unterlagen besorgen. Welche Dokumente Sie und Ihr Partner benötigen und wie lange es dauert, bis Sie alle Papiere für die Hochzeit zusammenhaben, hängt ganz von Ihrer beider persönlichen Situation ab.So ist es z. B. für die Anmeldung beim Standesamt relevant, ob:

- das Brautpaar Kinder mit in die Ehe bringt.

- Einer / beide früher schon einmal verheiratet war/en.

- Ein / beide Ehepartner verwitwet ist /sind.

- Ein / beide Ehepartner ausländischer Herkunft ist / sind.

Das Standesamt berät Sie auch über das Namensrecht, wenn ein oder mehrere Kinder mit in die Ehe einheiraten. Immerhin haben die Termine beim Standesamt auch eine schöne Seite: Sie und Ihr Partner erfahren dort, wann der Hochzeitstermin ist. Haben Sie einen Wunschtermin? Dann sollten Sie besonders früh die Formalitäten erledigen, damit Sie beste Chancen haben, an Ihrem Wunschtag heiraten zu können.

Weitere Termine für das Brautpaar

Die Hochzeit rückt nun mit großen Schritten näher und die Hochzeitsplanung geht in die heiße Phase. Jetzt dreht sich alles um das perfekte Styling von Braut und Bräutigam.

Kosmetikerin

Als Braut wollen Sie makellos schön sein. Gönnen Sie sich einige Wochen vor der Trauung ein paar Anwendungen bei der Kosmetikerin. Das sorgt für schöne und ebenmäßige Haut und lässt Sie wunderschön und frisch aussehen, wenn Hochzeitsgäste und Hochzeitsfotograf Augen und Kameraobjektive auf Sie richten. Außerdem können Sie mit der Kosmetikerin das Braut-Make-up planen.

Friseur

Jede Frau wünscht sich die perfekte Brautfrisur. Gehen Sie mehrmals zum Friseur und probieren Sie zusammen mit dem Hairstylisten unterschiedliche Brautfrisuren aus. Bestellen Sie frühzeitig eine kleine Auswahl an Haarschmuck. Zur Probefrisur nehmen Sie Braut-Haarschmuck und ein paar Fotos vom Hochzeitskleid mit. So kann die Stylistin / der Stylist Sie bestens beraten und schon bei der Probefrisur den Hochzeitsschmuck in Ihr Haar einarbeiten. Dies ist wichtig, damit am Tag Ihrer Hochzeit die Frisur perfekt hält und wunderschön aussieht.

Schneider

Dieser Termin dient der Anprobe und Änderungen am Brautkleid sowie am Anzug des Bräutigams. Der Schneidertermin kann noch kurz vor der Trauung erfolgen, damit am Hochzeitstag das Outfit ideal sitzt (falls Sie noch etwas abnehmen möchten oder der Babybauch größer wird).

Tanzschule

Falls Sie Ihre Hochzeitsgäste mit einem romantischen Hochzeitstanz beeindrucken wollen, empfiehlt sich ein Tanzkurs. Die meisten Tanzschulen bieten eigens Tanzkurse für Brautpaare an.

Hochzeitsfotograf

Umso vertrauter Sie mit dem Fotografen sind, desto schöner werden die Hochzeitsbilder. Besprechen Sie bei einem Kennenlerntermin, welche Hochzeitsfotos Sie sich wünschen. Vereinbaren Sie mit dem Fotografen, wie das Timing bei der Heirat ist. Wollen Sie zusammen ins Fotostudio fahren? Möchten Sie Außenaufnahmen? All das können Sie beim Fotografentermin besprechen

Florist

Bei jeder Heirat werden Blumen benötigt. Der Florist berät Sie und hält wunderschöne Ideen für Brautstrauß, Tischgestecke und florale Hochzeitsdekoration bereit.

Abschluss der Hochzeitsplanung

Junggesellenabschied, Entführung der Braut, lustige Hochzeitsspiele und Hochzeitsversteigerungen wollen auch noch geplant werden. Dafür können Sie Ihren Freundeskreis und die Familie einspannen. Spätestens eine Woche vor Ihrer Hochzeit sollten alle Hochzeitsvorbereitungen abgeschlossen sein, sodass Sie zusammen mit Ihrem Partner noch ein paar ruhige Tage zum Entspannen genießen und in Vorfreude auf das gemeinsame Eheleben schwelgen können.

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